Europa und die Welt in der EAB
Die EAB bringt Berlin mit der Welt ins Gespräch – durch regelmäßigen Austausch mit Botschafter:innen aus aller Welt und ein internationales Netzwerk, von dem Berliner Institutionen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft profitieren.
Seit 1963 gehört es zum Auftrag der Europäischen Akademie Berlin, Europa zu vernetzen. Aus dieser Tradition heraus öffnen wir unser Haus im Grunewald zunehmend auch für Gäste von außerhalb Europas: Botschafterinnen und Botschafter, Diplomatinnen und Diplomaten, die mit uns ins Gespräch kommen möchten. Diese Begegnungen sind für uns weit mehr als ein diplomatischer Termin: Über die Kontakte mit den Botschaften können wir Verbindungen in die jeweiligen Herkunftsländer aufbauen – zu Trägern der Zivilgesellschaft, zu Fachleuten und zur Wissenschaft. Auf dieser Seite zeigen wir, wen wir bereits begrüßen durften und wie diese Begegnungen entstehen – oft aus einem persönlichen Kontakt heraus, manchmal im Rahmen einer größeren Veranstaltung.

Die Europäische Akademie Berlin freut sich, regelmäßig Botschafter*innen aus verschiedenen Ländern zu Gast zu haben – ob im Rahmen größerer Veranstaltungen oder bei einem kurzen, persönlichen Besuch. Jede dieser Begegnungen ist für uns ein Gewinn: Sie bringt neue Perspektiven in unsere Arbeit und öffnet oft die Tür zu einer längeren Zusammenarbeit.
So entsteht über die Jahre ein Netzwerk, das Berlin mit Partnern in ganz Europa und darüber hinaus verbindet. Uns ist wichtig, dass diese Kontakte nicht bei einem einzelnen Termin bleiben, sondern zu echtem Austausch werden – über politische Fragen ebenso wie über Kunst, Kultur und die jeweilige Landesgeschichte. Wo es passt, stellen wir Berliner Partner*innen und internationale Ansprechpersonen einander vor und helfen so, aus einem Kennenlernen eine konkrete Zusammenarbeit werden zu lassen. Diese Offenheit für internationale Partnerschaften ist Teil dessen, wofür die EAB seit über sechzig Jahren steht.
Vergangene Besuche
Von der Ostsee über das Schwarze Meer bis zur Adria: Im Laufe der Jahre haben sich viele Kontakte ergeben. Die EAB wurde 1963 zur Verständigung mit Ost- und Zentraleuropa gegründet, und diese Region liegt uns bis heute besonders am Herzen – so freuen wir uns darüber, dass wir die Botschafter aus Litauen und dem Kosovo bereits mehrfach in der EAB begrüßen durften. Solche wiederkehrenden Besuche zeigen, dass aus einem ersten Kennenlernen echtes Vertrauen wachsen kann, aus dem sich wiederum tragfähige Verbindungen für Berliner Partner ergeben.
Auch über Ost- und Zentraleuropa hinaus pflegen wir enge Kontakte. Ein besonders spannendes Gespräch über die Rolle von Deutschland und Frankreich in Europa ergab sich beim Besuch von Monsieur François Delattre, Seiner Exzellenz dem französischen Botschafter in Deutschland. Diesen und weitere Besuche haben wir auf unserem LinkedIn-Kanal dokumentiert: Bericht auf unserem LinkedIn-Profil.
Unter anderem durften wir Botschafter*innen der folgenden Länder in der EAB empfangen:
- Großbritannien
- Nordmazedonien
- Oman
- Kroatien
- Frankreich
- Malta
Für uns steckt hinter jedem Besuch mehr als der einzelne Termin: Die persönlichen Kontakte zu den Botschaften öffnen Türen zu Zivilgesellschaft, Fachleuten und Wissenschaft in den jeweiligen Herkunftsländern. Diese Kontakte behalten wir nicht für uns – wir geben sie gezielt weiter und bringen Berliner Institutionen, Forschende und zivilgesellschaftliche Akteure mit den passenden internationalen Ansprechpersonen zusammen. So wird aus einem diplomatischen Besuch im Grunewald oft der Ausgangspunkt für eine konkrete Zusammenarbeit, von der Berlin unmittelbar profitiert.










Ein Netzwerk, das über die Jahre gewachsen ist
Werden Sie internationaler Partner der EAB
Wir laden Botschaften, internationale Institutionen und zivilgesellschaftliche Partner herzlich ein, mit uns in Kontakt zu treten. Die Form ist dabei ausdrücklich offen – von einer gemeinsamen Veranstaltung über einen Beitrag im Rahmenprogramm bis zu einem ersten, unverbindlichen Gespräch. Sprechen Sie uns an, wir finden gemeinsam den passenden Rahmen.


