09.04.2026
Gleiche Buslinie, gemeinsame Ideen – die EAB und das Institut français Berlin
Seit 1950 ist das Institut français Berlin am Kurfürstendamm eine der lebendigsten Adressen für französische Kultur in Deutschland – mit Cinema Paris, Mediathek und einem Programm, das Kunst und Politik zusammendenkt. Marie Praun und Luc Paquier waren dieser Tage zu Gast in der EAB. Was uns verbindet, hat Format: das Weimarer Kolleg, das Projekt Tour de France und die Veranstaltung „Berlin verbindet Europa" zum Weimarer Dreieck im Abgeordnetenhaus – nächste Woche, am 15. April.

Seit 1950 ist das Institut français Berlin am Kurfürstendamm beheimatet – als Ort der französischen Sprache, Kultur und Lebensart. Das Cinema Paris im selben Haus zeigt seit seiner Eröffnung anspruchsvolle Filmproduktionen aus Frankreich und Europa, oft in Originalversion – Chabrol, Deneuve, Binoche waren hier zu Gast. Heute bietet das Institut français Berlin Sprachkurse, offizielle Zertifikate, eine große Mediathek und ein breites Kulturprogramm Institut français Germany – und ist damit weit mehr als ein Kulturzentrum: Es ist eine politische Institution, die deutsch-französische Verständigung jeden Tag praktisch macht.
Marie Praun und Luc Paquier vom Institut français waren dieser Tage zu Gast in der EAB. Das Gespräch war konkret: Gemeinsam möchten wir in Berlin Europa und die deutsch-französische Freundschaft greifbar und erlebbar machen.
Die EAB arbeitet regelmäßig mit französischen Partnerinnen und Themen. Ob beim Weimarer Kolleg, beim Projekt Tour de France oder bei der Veranstaltung „Berlin verbindet Europa“ zum Weimarer Dreieck im Abgeordnetenhaus: Frankreich ist kein Thema, das wir gelegentlich streifen. Es ist ein Grundton, der durch vieles klingt, was die EAB tut.

Nachbarn, die Europa ernst nehmen
„Das Institut français ist eine der seltenen Institutionen in Berlin, bei denen Kultur und Politik wirklich ineinandergreifen – vom Kinosaal bis zur Debatte. Genau das schätzen wir als Partner: nicht die symbolische Geste der Freundschaft, sondern die Arbeit, die dahinter steckt.“
Christian Johann, EAB



