Aufzeichnung einer Radiosendung
Einladung zur Lagebesprechung – wie die militärischen Spannungen Gesellschaft und Kultur im Ostseeraum verändern
Safe the date!
Donnerstag, 10. September 2026, 18 Uhr
Landesvertretung Schleswig-Holstein, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin
Die sicherheitspolitische Lage im Ostseeraum hat sich in den vergangenen Monaten spürbar verschärft. Geopolitische Spannungen, hybride Bedrohungen und gesellschaftliche Verunsicherung betreffen die Ostseeanrainerstaaten in besonderem Maße.
Gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren wir über den Einfluss sicherheitspolitischer Umbrüche für die demokratische Debatte und für das gesellschaftliche und kulturelle Leben im Ostseeraum. Was macht die militärische Präsenz mit den Menschen vor Ort? Was bedeuten andererseits die sicherheitspolitischen Entwicklungen im Ostseeraum für die Zukunft Europas?

Auf dem Podium diskutieren:
- Dr. Laurynas Katkus, lettischer Essayist, Schriftsteller und Übersetzer
- Oliver Moody, britischer Journalist und Autor, Korrespondent für Deutschland, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa für The Times und The Sunday Times
Moderation: Natascha Freudel, radio3 vom rbb
Die Veranstaltung eröffnet Einblicke in die neue geopolitische Realität des Ostseeraums und in die politischen Entscheidungen, die Europas Zukunft prägen werden.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit „Der zweite Gedanke“ / radio3 vom rbb, dem Litauischen Kulturinstitut, Academia Baltica e.V. und dem Europaministerium des Landes Schleswig-Holstein.
Eine Anmeldung wird demnächst möglich sein.
Details
Datum
10.09.2026 | 18:00 - 20:30 Uhr
Adresse
Landesvertretung Schleswig-Holstein,
In den Ministergärten 8
10117 Berlin
Projekt
Europa im Gespräch
Mit der Veranstaltungsreihe „Europa im Gespräch“ schafft die Europäische Akademie Berlin gemeinsam mit starken Medienpartnern einen Raum für offene, verständliche und auch kontroverse Debatten über die Zukunft Europas. Im Mittelpunkt stehen der lebendige Austausch, die Stärkung der politischen Debattenkultur sowie die aktive Einbindung der Berliner Stadtgesellschaft in diese wichtigen Diskussionen.
Partner

Landesvertretung Schleswig-Holstein


