Was kommt nach der Braunkohle?

Eine deutsch-tschechische Studienreise durch Nordböhmen und die Lausitz.

Informationsreise

WANN und WO

23.07.2019 – 26.07.2019
Ganztägig

Der Kohleausstieg: Um den Klimawandel einzudämmen, ist er unverzichtbar. Doch den Menschen in den betroffenen Regionen macht er große Angst. Arbeitsplätze, Kultur-Sponsoring, ja die Infrastruktur der ganzen Region hängen meist wesentlich von den großen Energieunternehmen ab. Wie soll es nach dem Ende des Braunkohlebergbaus weitergehen? Welche ökonomischen Alternativen bieten sich? Worauf kommt es an, damit der Strukturwandel gelingt?

Diese Fragen stehen im Zentrum einer Studienreise, zu der Sie die Europäische Akademie und die Heinrich-Böll-Stiftung Prag herzlich einladen: Drei Tage lang wollen wir mit insgesamt 20 Kommunalpolitiker*innen und Journalist*innen aus Brandenburg, Sachsen und Tschechien gemeinsam durch Nordböhmen und die Lausitz reisen. Wir wollen mit vielen Menschen sprechen, diskutieren und gemeinsam überlegen, wie der Kohleausstieg zur Chance werden kann. Wie schaffen wir neue, saubere Arbeitsplätze? Wie knüpfen wir dabei an die vorhandene Expertise an? Welche Chancen bietet der Tourismus? Wie schaffen wir es, die Braunkohle einzutauschen gegen eine echte Perspektive für die Zukunft?

Hier finden Sie das vorläufige Programm der Reise Programm

Die Studienreise richtet sich an Kommunalpolitiker*innen und Journalist*innen aus Brandenburg, Sachsen und Nordböhmen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Motivation! Die Auswahl wird zeitnah getroffen. Anmeldeschluss ist Freitag, der 05. Juli 2019.

Seminarleitung

Dr. Anneke Hudalla

Studienleiterin

Ansprechpartnerin

Ruth Nießen

Senior Project Manager