#europa antwortet

Talk-Runden zu Europa

Die Welt steht Kopf – und wie reagiert Europa? Diese Frage steht im Zentrum einer Gesprächsreihe, zu der wir Sie herzlich einladen. Und das an gleich sechs Abenden. Denn zu besprechen gibt es einiges.

Die USA sägen unter Präsident Donald Trump weiter an den Grundfesten der westlichen Welt. Die Zahl der Geflüchteten ist weltweit auf einen neuen Höchststand gestiegen. Islamistische Terroristen, Saudi-Arabien, der Iran und selbst der NATO-Partner Türkei sorgen dafür, dass die politischen Spannungen im Nahen Osten immer neue Eskalationsstufen erreichen.

Die meisten Beobachter*innen sind sich einig: Europa darf diesen Entwicklungen nicht einfach nur zusehen. Das gebietet nicht nur ein wohlverstandenes Eigeninteresse – sondern auch die Verantwortung für den internationalen Frieden, für Freiheit und Wohlstand. Doch wie kann, wie soll Europa auf die multiplen Krisen reagieren? Welche Instrumente stehen der EU zur Verfügung? Wie effektiv und wie glaubwürdig ist die EU als außenpolitischer Akteur auf der globalen Bühne? Und wie ist es dabei um die innere Einheit der EU bestellt?

Diskutieren Sie mit unseren Expert*innen –  interaktiv und an ungewöhnlichen Orten – über jeweils ein konkretes Land oder eine Region und einen thematischen Schwerpunkt:

  • Maki mit Merlot. Zum europäisch-japanischen Freihandel in Zeiten des Protektionismus (13. August 2019)
  • (Kein) Land in Sicht. Wohin steuert die europäische Asyl- und Migrationspolitik? (September 2019)
  • Was heißt hier Werte? Die EU und der Rechtspopulismus in Polen und Ungarn (Oktober 2019)
  • Vom Deal zur Dauerkrise? Europa und der Iran (November 2019)
  • Entfremdeter Freund: Europa und die Türkei (Dezember 2019)
  • Die EU auf dem Weg zur Verteidigungsunion (Januar 2020)

Details zu den Podiumsgästen, zu Ort und Zeit der einzelnen Debatten finden Sie, sobald diese feststehen, auf den jeweils verlinkten Veranstaltungsseiten.

#europa antwortet findet statt in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Ansprechpartnerinnen

Johanna Sokoließ

Referentin für politische Bildung

Ute Böhr

Senior Project Manager

Laura Bergmann

Junior Project Manager